Beeinflussung von Glucose- und Fettstoffwechsel
In genetisch diabetischen, übergewichtigen Ratten führten konjugierte Linolsäuren zu einer Normalisierung des gestörten Zuckerstoffwechsels und zu einer Senkung der erhöhten Insulinkonzentrationen im Blut.
Die Wirkung wurde teilweise über bestimmte Zellkernrezeptoren, die PPARg, vermittelt.

Bei Kaninchen und Hamstern senkten konjugierte Linolsäuren LDL-Cholesterin und Triglyceride im Blut, gleichzeitig fand sich eine mäßige günstige Beeinflussung des Auftretens und des Verlaufs atheroklerotischer Gefäßveränderungen.
Jedoch führte bei Mäusen die Verabreichdung von konjugierten Linolsäuren zu einer Zunahme des Fettgehalts in der Leber.